Meine Begegnung mit Delphinen in Jamaica zeigte mir, dass diese Tiere intuitiv spüren, was wir brauchen und
wie sie uns helfen können.
Es benötigt keine Worte, es geschieht von Innen, dem Herz her.
Dies inspirierte mich auf dieser Ebene meine Behandlungen aufzubauen. Oft sind wir uns nicht bewusst, was wir wirklich brauchen, doch der
Körper sendet Signale aus in Form von Krankheiten und Schmerzen und Ähnlichem. Es ist mir ein Anliegen, meinen Kunden den Zugang zu seinem eigenen Körper zu vermitteln und dessen Sprache zu verstehen. Egal welche Behandlung, ob Ayurvedamassage, klassiche Massage oder Lymphdrainage, es ist es das Lauschen auf die Resonanz des Körpers, das den Schlüssel für das weitere Vorgehen gibt. Aus diesem Grund arbeite ich
sehr individuell und meditativ. Die Intuition steht im Vordergrund, abgesichert durch über 10 Jahre Therapieerfahrung in Schulmedizin und Alternativmedizin, dies erlaubt mir Krankenkassen anerkannt zu sein.Glücklicherweise wurde ich auf diesem Weg unterstützt von Atreya Smith, meinem Ayurvedalehrer, der mich in Frankreich und der Schweiz unterrichtete und ein enormes Erfahrungspotential hat. Auch Hugh Milne (Cranio Sacral) war mir ein hervorragender Lehrer, was die Kunst des Berührens betrifft und das Lauschen aus der Mitte des Herzens. Swami Devageet lehrte mich die Sprache des Körpers verstehen. Und nicht zuletzt Bernhard Kern von der Migränetherapie, der über die Sensibilität eines Delphins verfügt.
Auch hatte ich die Ehre Phyllis Krystal zu begegnen und durfte ihre Arbeit kennen und schätzen lernen.
Menschen wie Daniel Odier und Bert Hellinger haben meinen Horizont erweitert, Mutter Meera mein Herz.
Seit 2001 bin ich in meiner eigenen Praxis tätig. Kurz darauf kam meine Tochter Luana zur Welt. Für sie da zu sein betrachte ich als meine wichtigste Aufgabe.
Damit ich diese „Delphinverbindung“ immer wieder finde, bin ich mit Meditationen und Atemübungen stets selbst damit beschäftig in der Mitte meines Herzens zu ruhen und im Dienste zu stehen.
Jeannette Hug
Gesundheitstherapeutin
Freundlichkeit ist die Sprache, die Taube hören und Blinde sehen können.
Mark Twain
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